Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
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Klimamodell vom IPCC zurückgezogen – und nun?

Der Weltklimarat IPCC hat das drastische Klimaszenario RCP 8.5 zurückgezogen. Es handelt sich dabei immerhin um das zweitwichtigste Klimamodell des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Ob damit der Klimawahnsinn ein Ende findet, ist leider trotz allem mehr als fraglich:

Bis zu 55 000 Klimastudien falsch? - RCP 8.5 Klimamodell wurde zurückgezogen

Klimamodell

Wo bleiben die Meldungen auf den Titelseiten der Leitmedien?

Allein die sehr verhaltene Berichterstattung dazu in den Leitmedien dürfte der Hoffnung auf ein baldiges Ende der CO2-Hysterie einen herben Dämpfer verpassen. Die mediale Präsenz kann nicht ansatzweise mit z.B. gestrandeten Buckelwalen an der Ostseeküste mithalten. Dass damit auch zigtausende „wissenschaftliche“ Arbeiten und Studien hinfällig werden, die sich auf das ausgemusterte Schreckensszenario berufen haben, sorgt ebenso für wenig Aufsehen. Man muss kein Prophet sein um zu ahnen, dass die Verschärfung eines Klimamodells wohl erheblich mehr Aufmerksamkeit erhalten hätte.


Klimamodelle – Machtinstrument, getarnt als Umweltschutz

Es zeigt sich einmal mehr, dass der eingeschlagene Kurs der Klimapropaganda weder geändert werden soll noch kann. Keine Regierung wird sich dieses Instrument zur Rechtfertigung der Ausübung zunehmender Kontrolle und Einschränkung der Bevölkerung, sowie der beliebigen Besteuerung der Pflanzennahrung CO2 mehr aus der Hand nehmen lassen. Damit ist der Zug auch abgefahren, auf einen Wandel der Politik zu hoffen und auf bessere Zeiten zu warten. Es ist leicht erkennbar, dass die Klimapolitik keinen ernsthaften Umweltschutz verfolgt. Wäre das so, würde schon längst kein italienisches Mineralwasser mehr in norddeutschen Restaurants serviert werden und es gebe auch keine exotischen Früchte vom anderen Ende der Welt im Supermarkt zu kaufen. Es lohnt sich, den Blick für solche Widersprüche im Alltag zu schärfen. Es wird nicht lange dauern, bis die Glaubwürdigkeit dieses skizzierten Weltuntergangsszenarios stark zu bröckeln beginnt.


Es gibt keine Rettung im Außen

Warte nicht auf Rettung im Außen, die nie kommen wird. Das lähmt lediglich Deinen Handlungsantrieb. Nutze stattdessen den erlebten Mangel vermeintlich hoffnungsloser Umstände als Chance, Dein eigenes Leben auf eine menschliche Spur zu bewegen. Dieser treibt Dich tatsächlich zu mehr Eigenständigkeit und Naturverbundenheit auf dem Entwicklungsweg von der Person zum Menschen.

 

Herzlich,

Patrick (Teilnehmer Simplonik-Kolleg)

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