Seit Ende Februar sind die Spritpreise in Deutschland sprunghaft angestiegen, beim Benzin um ca. 35ct und beim Diesel sogar um ca. 60ct pro Liter. Begründet wird dies mit dem Ausbruch des Irankriegs und dem damit weitgehend zum Erliegen gekommenen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus – so zumindest lautet die offizielle Version in den Leitmedien.
Bei genauerer Prüfung der Faktenlage könnten allerdings Zweifel an der offiziellen Geschichte aufkommen.
Laut dem statistischen Bundesamt bezieht die EU lediglich 13% ihrer Rohölimporte aus dem Nahen Osten, wovon auch nicht alles durch die Straße von Hormus transportiert wird. Üblicherweise gelangen dort 21 Millionen Barrel Öl pro Tag hindurch, die überwiegend für den asiatischen Raum bestimmt sind. Durch den Suezkanal und die Sumed-Pipeline fließen 5 Millionen Barrel, die hauptsächlich nach Europa und Nordamerika gehen.
Außerdem existiert die Ost-West-Pipeline (Petroline), die aktuell 7 Millionen Barrel pro Tag vom Persischen Golf quer über die arabische Halbinsel hinüber zum roten Meer fördert.
Trotzdem befürchtet die EU-Kommission eine unzureichende Energieversorgung aufgrund des Irankriegs und empfiehlt den Mitgliedsstaaten Maßnahmen, die auffällig stark an Zeiten der Corona-P(l)andemie erinnern:
EU-Kommission ruft zum Energiesparen auf
Umso mehr erstaunt es, dass Deutschland seit kurzem Diesel- und Heizöl ex- statt importiert, und zwar in Richtung Niederlande. Und das, obwohl schon zu normalen Zeiten die heimische Produktion nur zwei Drittel des eigenen Bedarfs deckt.
Deutschland exportiert plötzlich seinen Diesel
Noch Ende letzten Jahres gab es dazu völlig konträre Aussagen, z.B. vom Chefökonom von Trafigura, eines der größten Rohstoffhandelsunternehmen der Welt, der ein "Super-Überangebot" bei Öl für 2026 vorausgesagt hatte:
„Super-Überangebot“ von Öl: Rohstofffirma warnt Energiemärkte vor zwei Faktoren
Mittlerweile mehren sich die Anzeichen, dass Händler auf weiter steigende Preise spekulieren und deshalb die Lieferungen absichtlich verzögern und zurückhalten: Geistertanker vor Rotterdam
Folgendes Zitat dazu stammt von einem Schiffer von Trafigura:
„Der Wert wurde zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt (siehe Zolldokumente). Der Markt bestimmt den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, wird der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer hat, entladen wir die Ware. Die vermeintliche Knappheit treibt den Preis in die Höhe, deshalb warten wir ab. […] Trafigura besitzt Millionen Tonnen Treibstoff in Europa, gelagert in verschiedenen Landtanks. Zu den Tanks gehören „Evos“, Vopak, TTA, Seetank und Oil Tanking. Trifigura Singapore (ein Rohstoffhändler) ist ein bedeutender Akteur auf dem Markt. Wir transportieren seit mehreren Jahren für dieses Unternehmen (über unsere Charterer); ein Kollege ist bereits seit drei Wochen unterwegs – von Rotterdam nach Antwerpen und von Antwerpen nach Gent. Gestern wurden wir informiert, dass wir voraussichtlich erneut umziehen müssen, Ziel ist Straßburg. Also wieder Zollformalitäten und erneut die Einschaltung von AmsPec, um die Ladungsmenge für den Zoll und den Endkunden zu ermitteln. Derzeit befindet sich die Ladung noch in der Lagerung, wofür wir täglich eine Vergütung erhalten.“
Hier kannst Du Dir selbst einen Überblick über den globalen Schiffsverkehr verschaffen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, das Öl zurückgehalten wird, um auf höhere Preise zu spekulieren. Anfang 2016 ist so der Ölpreis von einem Tiefstpreis von unter 30$ wieder angestiegen trotz vorhandenem Überangebot. Der folgende Artikel belegt nebenbei auch eindrucksvoll, dass die Peak-Oil-Theorie lediglich ein Märchen ist, um den Eindruck einer vorhandenen Knappheit zu erzeugen:
Lange Schlangen von Tanker-Schiffen vor Rotterdam
Wie Du siehst, gibt es einige Widersprüche und Ungereimtheiten, die den Verdacht nähren, dass es um sich um eine geplante Inszenierung handelt. Zudem sind die USA neben Russland schon die zweite militärische Großmacht, die sich auffällig schwer gegen einen deutlich unterlegenen Gegner tut. Tatsächlich ist jeder Krieg gegen den Iran, der länger als wenige Tage dauert, angesichts der militärischen Übermacht der USA, unglaubwürdig. Genauso ist es bei dem bereits seit vier Jahren schwelenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.
Unter Einbeziehung der Agenda 2030, der geplanten Deindustrialisierung und Verarmung weiter Teile der Bevölkerung ergibt sich plötzlich ein schlüssiges Gesamtbild für den Nutzen einer Energiekrise. Deutschland ist dabei besonders im Fokus und zerstört seine Wirtschaft im vorauseilenden Gehorsam mit außergewöhnlichem Eifer.
Die einzig plausible Schlussfolgerung aus dem Ganzen ist, dass die Energiekrise nicht existiert, sondern künstlich herbeigeführt ist. Die Frage muss lauten, wem nützt es und wem schadet es? Schau in deinen Geldbeutel und frage dich, in welchem Land und in welcher Welt du lebst.
Werde Mensch, werde ein anderer und gleite so entspannt aus dem System der Nutzmenschen-Haltung heraus. Nutze die bevorstehenden Umwälzungen als Antrieb, Deinen Weg in die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu gehen. Um dies anzubahnen, kannst Du erstmal eine Positionsbestimmung durchführen. Welche Glaubenssätze binden Dich an das bestehende System? Im nächsten Schritt kannst Du konkrete Schritte im Alltag unternehmen, um Deine Abhängigkeiten allmählich zu reduzieren. Das kann z.B. einfach nur damit beginnen, ein wenig Obst und Gemüse im eigenen Garten oder auf dem Balkon anzubauen. Es gibt zahlreiche Angebote im Verein, die Dich auf dem Weg zum Menschsein begleiten können. Die Fernvorträge unter der Rubrik "Starte in Dein Leben" sind eine Möglichkeit, wie auch der Fernkurs "Psychologisch und juristisch korrekt von der Person zum natürlichen Lebewesen".
Herzlich,
Patrick (Teilnehmer Simplonik-Kolleg)
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