Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
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Natürliches Lernen. Wie Lernen in jedem Lebensalter immer leichter gelingt … und von der Schule verhindert wird

1. September 2016

Schule und Ausbildung stehen für den Kampf um gute Noten und gegen den Schlaf. Wenn überhaupt, dann fällt die ständige Anspannung nur zu Ferienzeiten vom Schüler ab. Schule ist nach dem Magazin der Spiegel Stressfaktor Nummer 1.

Talente und Fähigkeiten sind nicht gefragt. Gehorsam und Drill nach Stundenplan stehen im Mittelpunkt und bestimmen danach meist lebenslang die Haltung zum Lernen. Die Unlust ist mehr als verständlich. Ständig nagt ein Gefühl von Zeitdruck verbunden mit der Angst, nicht rechtzeitig alles verstanden und im Gedächtnis präsent zu haben.

Befragungen von Abiturienten nur wenige Monate nach dem Schulabschluss zeigen eine erschreckende Leere im Gedächtnis. Ein Großteil des Wissens ist bereits nicht mehr abrufbar. Die Beherrschung der Muttersprache ist, am langjährigen Schnitt der letzten Jahrzehnte gemessen, mehr als mäßig. Lernen wie man lernt wäre das wichtigste Fach. Jedoch, es existiert nicht. Mühelos lassen sich in Minutenfrist selbst beim Erwachsenen die schulischen Versagensängste reaktivieren. Der Erwachsene hält sich mit zunehmendem Alter für lernschwach. Das geht völlig an der Wirklichkeit und den tatsächlichen Möglichkeiten vorbei.

Was ist Lernen und was läuft in unseren Schulen beim Thema Lernen schief, so daß wir bis ins hohe Alter davon geprägt werden?

Dr. Ulrich Mohr geht im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt auf diese und viele weitere Fragen ein. So zum Beispiel, welchem Ziel das Lernen folgt, welche Rolle Wahrnehmung und die drei Arten der Intelligenz beim Lernen spielen u.v.m.

Die Fähigkeit zu lernen ist schließlich naturgegeben, das animalische Kopierverhalten bedingt bei Mensch oder Tier, die ersten Lebensjahre, dann erst kann ein kombinierendes, folgerichtiges Denken einsetzen. Nur wenn dieses folgerichtige, kombinierende, analoge Denken nicht entwickelt wird, bleibt der Mensch auf der Stufe des animalischen Kopierens stehen. Diese Art des Denkens reduziert den Menschen jedoch, da er ohne in Frage zu stellen Wissen aufnimmt und annimmt, ohne eigenständig eine wache und bewusste Informationsauswahl und Prüfung vorgenommen zu haben.

Die Schule zementiert aber genau dieses animalische Kopierverhalten, dadurch produziert die Schule im Grunde genommen, Untertanen, Abhängige und Weisungsempfänger, aber keine eigenständig denkenden Menschen.

Was kann man tun?

Laut Dr. Ulrich Mohr, wäre es als erstes notwendig Lernen und die dafür erforderlichen Begriffe zu klären. Wovon wird hier überhaupt gesprochen?

Daraus ergibt sich erst die Fähigkeit, den Lernprozess wirklich zu verstehen.
Das kann man organisch unterstützen: Lerne Dich selber zu nähren, Stoffwechselrenaturierung, verwende Mineralien und schaffe die Voraussetzungen für elektrische Leitung und Spannung, denn darauf beruht die Funktion des Lebens.

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