Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Flüssigkeitshaushalt

Ein Arzt hat Dir eine Erkrankung Deines Flüssigkeitshaushaltes diagnostiziert? Möglicherweise hast Du Worte zu hören bekommen wie Zellulite, Zellulitis, Wassereinlagerung, Ödeme, geschwollene Knöchel, Lungenödem o. ä. Doch daraus ergibt sich für Dich statt dem Weg zur Heilung, nur die Beherrschung des Problems?

Den Naturgesetzen folgend sind die körperlichen Beschwerden tatsächlich die Folge einer psychischen Anspannung in der gegebenen Lebenssituation. Nachfolgend findest Du einige Anregungen, die das Bewusstsein und Verständnis für die Körpersprache stärken können. Dies dient einem vertieftem Selbstverständnis und einem besseren Gespür für die notwendigen Änderungen in der Haltung sich selbst und dem Leben gegenüber. Mit anderen Worten: Körperliche Beschwerden sind Optimierungssignale zugunsten einer Neuordnung im Leben für mehr Energie, Kraft, Lebendigkeit und Durchsetzungsstärke.

Bildhafte, verständliche Betrachtung des Flüssigkeitshaushaltes und dessen, was dort passiert.

Flüssigkeit steht für Emotionen. Je mehr sie wallen, um so leichter und heftiger fließen die Tränen der Freude oder Trauer. Wasser als eines der wichtigsten Lebensmittel gilt als Vermittler der Emotionen. Sie sollten fließen wie das Wasser eines Flusses. Nur im stehenden Wasser stirbt das Leben. Entlang dem Weg des geringsten Widerstandes wollen Gefühle aufgenommen und wieder ausgeschieden werden.

Wir kennen zwar Sättigung als Gegensatz zum Hunger, wir kennen jedoch keinen Gegensatz zum Durst. Mit anderen Worten, Gefühle, Empfindungen und Liebe können wir unbegrenzt aufnehmen. Das macht uns nicht satt. Um so wichtiger ist es, im Fluß zu bleiben, andernfalls erleidest Du einen Gefühls- und damit auch Flüssigkeitsstau. Wenn es um Gefühle geht, ist Festhalten daher besonders problematisch. Lagert jemand Wasser ein, was meist mit einer Gewichtszunahme verbunden ist, hält er bestimmte Gefühle fest. Gibt es da einen Abschied, den man nicht nehmen und nicht fühlen will?

Niere

Die Niere steht wie alle paarig angelegten Organe für das Pendeln zwischen zwei Polen, z.B. in Beziehungen. Das können partnerschaftliche Probleme sein, berufliche Schwierigkeiten mit Chef oder Kollegen und genau so kommen dafür Querelen im Verein, letztlich in jedem Lebensbereich in Frage. Die Nieren sind für den Flüssigkeitshaushalt und für den Fluss der Gefühle in Beziehungen von zentraler Bedeutung. Ist dieser grundlegend irritiert, kommt es zur generellen Ausscheidungsstörung.

Werden Gefühle aufgestaut, staut sich das Wasser im Körper. Demgegenüber sind lokale Stauungen in einzelnen Gewebebereichen, z.B. Beine oder Organe mehr ein Hinweis auf begrenzte Gefühlsblockaden.

Geht die Verweigerung soweit, dass man regelrecht darin erstarrt, erstarrt auch der Fluss, es bilden sich Nierensteine.

  • Etwas geht einem an die Nieren.

Blase

In der Blase fließt der Harn beider Nieren zusammen. Somit treffen sich in der Blase die Gegensätze, vermischen sich, werden aufgehoben. Flüssigkeit, sprich Gefühle, die in der Blase ankommen sind, sind ausgelebt und wollen nun ausgeschieden werden. Dabei dienen sie ausgeschieden gleichzeitig der „Markierung des eigenen Überlebensraums“. So können wir es aus der Natur ablesen. Das Erlebnis ist verinnerlicht und die Spannung erloschen. Blockiert eine intensive Angst Ausgelebtes loszulassen, kann die Situation derart an Intensität zunehmen, dass man sich…

  • …vor Angst in die Hose macht.

Die natürliche, vor allem männliche Funktion der Reviermarkierung wird hierdurch nachhaltig gestört. Die Fähigkeit, seinen Überlebensraum abzugrenzen und dies klar mitzuteilen ist geschwächt.

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