Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Beziehungsprobleme

Allgemeine Aussagen wie “Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus” deuten darauf hin, dass ein erfülltes, glückliches Miteinander aufgrund der vermeintlichen Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau nicht möglich ist, mit Ehekrisen und Scheidungen als unvermeidliche Konsequenz. Doch Du möchtest Deine Ex-Freundin/Frau zurückgewinnen, eine Freundschaft oder Deine Beziehung retten und Dich dennoch weder mit körperlicher Distanz, Gefühlskälte, Eifersucht oder Gewalt, noch mit endlosen Streitereien abfinden? Möglicherweise hast Du aufgrund Deiner Beziehungsprobleme bereits eine Eheberatung oder Paartherapie aufgesucht. Eine wirkliche Perspektive ergibt sich aus den dort vorgetragenen Begriffen wie männliche und weibliche Kommunikation, Narzissmus oder Bindungsangst für Dich nicht?

Tatsächlich weisen diese Aussagen lediglich den Weg zu therapeutischen oder schulmedizinischen Behandlungsformen, deren Wert praktisch ausschließlich in der Eindämmung des Problems liegt. Doch es ist anzunehmen, dass Dich Deine Sehnsucht nach einer erfüllten, lebendigen Beziehung im Privaten oder Beruflichen auf diese Seite geführt hat. Tatsächlich drängen Probleme in Liebesbeziehungen und auch in sonstigen Beziehungen immer zu einem vertieftem Selbstverständnis und einem besseren Gespür für die notwendigen Änderungen in der Haltung sich selbst und dem Leben gegenüber. Schließlich leidet man nicht an den Gefühlen des Anderen, sondern am eigenen Ärger, der eigenen Wut oder gar dem eigenen Hass.

Mit anderen Worten: Schwierigkeiten im Gemüt und körperliche Beschwerden sind Optimierungssignale zugunsten einer Neuordnung im Leben für mehr Energie, Kraft, Lebendigkeit und Durchsetzungsstärke. Dies sollst Du wie alles auf dieser Seite selbstverständlich nicht einfach glauben. Prüfe es, indem Du die Möglichkeiten anwendest. Glauben erstickt Aktivität und das Verlangen nach einem tieferen Verstehen, aus dem erst echte Eigenkompetenz entsteht.

Beziehungsprobleme aus simplonischer Sicht

Menschen, die sich lieben, mindestens aber sich sehr schätzen, sind bereit, sich mit Respekt zu verletzen. Hier geht es nicht allein um intime, wenigstens familiäre Beziehungen. Letztendlich geht es um jeden zwischenmenschlichen Kontakt im täglichen Leben. Denn alles, was verletzt, setzt vorhandene Schwachstellen voraus. Eine Verletzung ist im positiven Sinne enttäuschend. Sie bedeutet das Ende einer Täuschung und hebt damit den unbewussten Konflikt in das Bewusstsein. Konflikte sind immer Energiefresser – allein schon dadurch, dass man sie mit Energieaufwand aus dem Bewusstsein heraushalten muss. Aus physikalischer Sicht ist dieser psychische Vorgang der Verletzung wie die Beziehung zwischen einem Sender und einem Empfänger, beispielsweise in der Radiotechnologie. Verletzender und Verletzte stehen also in einer attraktiven Beziehung zueinander.

Wer nun die Schwierigkeit hat, Andere durch respektvolle Offenheit zu verletzen, muss sich verstellen. Dies richtet sich immer gegen das eigene Leben und letztlich Überleben. Traut man sich nicht offen zu sein, aus der Angst verlassen zu werden, bleibt man selber unter Spannung und allein mit seinem Problem. Wenn Du das nicht kannst, aus Angst verlassen zu werden, dann ist das allein Dein Problem. Diese eigene Angst bleibt somit als Energiefresser vorhanden. Wirkliche Liebe erscheint der menschlichen Person oft brutal und verletzend. Doch dies ist eine Verzerrung durch Moral und Humanismus und weder natürlich noch naturgesetzlich. Tatsächlich ist diese vorbehaltlose, respektvolle Offenheit lediglich emotionslos und gefühllos. Schau an dieser Stelle auf die Seite Begriffserklärung, um die Begriffe „Emotion“ und „Gefühl“ korrekt zu verstehen, wie sie hier gemeint sind. Dies ist unverzichtbar! Emotionen und Gefühle sind die Folgen von Gedanken. Gedanken wiederum decken sich oft nicht mit dem, was Wirklichkeit ist. Der Gedanke ist gerichtete Aufmerksamkeit, gestattet damit die für das eigene Leben und Überleben wesentlichen Umstände eines gegebenen Moments zu registrieren. Diese Wahrnehmungen müssen miteinander verbunden werden können, um Zusammenhänge zu erkennen. Gelingt dies nicht, verliert sich der Denkprozess in Vermutungen, Sorgen, Nöten, Wünschen und einem künstlichen Bedürfnis nach Sicherheit. Künstlich deshalb, weil Zukunft weder einsehbar noch planbar ist.

Menschen als natürliche Lebewesen haben übrigens „nur“ Empfindungen (siehe Begrifffserklärung). Sie werden genauso erlebt, sind jedoch anders als Gefühle nicht zielgerichtet. Eine poetische Perle zum Thema Liebe findet sich im Buch von Khalil Gibran, “Der Prophet”. Es ist einer der wenigen Texte, der die Liebe in ihrer ganzen so schönen wie erschreckenden Pracht zeigt. Für ein mehr sachliches und so umfassendes wie tiefgründiges Verständnis des Themas dient das Buch von Ulrich Mohr, “Die verleugnete Brutalität der Liebe“. Es ist der wesentlichen Klarheit dieses Themas gewidmet. Neben der sachlichen Klarheit geht es zudem wie immer auf dieser Reise von der durch Aufzucht gebildeten Person zum natürlichen, menschlichen Lebewesen um die Entfaltung und Schärfung der eigenen Sinne. Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken und die Bewegungsempfindung vermitteln die entscheidenden Wahrnehmungen für das Verständnis der Welt, die uns umgibt. Anschließend ist es ein Leichtes, dieses Verständnis auf das menschliche Innenleben zu übertragen. Daher gibt es wie immer bei den simplonischen Darlegungen keine Notwendigkeit irgendetwas zu glauben. Jede Wahrnehmung sollte selber vollzogen werden, genauso wie die Erkenntnis der Zusammenhänge und deren Anwendung. Alles ist einfach und klar, wenn man nur auf die Spur kommt, dass es so sein könnte.

Abschließend sei an diese paradoxe Regel erinnert „Handle wider besseren Wissens.“ Die Simplonik gestattet ein einfaches Verständnis scheinbar schwieriger Themen. So gelingt es recht leicht, sich weit über die Möglichkeiten der Psychologie hinaus selber wirklich zu verstehen. Doch zugleich ist der Respekt für die gegebene persönliche Position mit allen Konflikten und Mängeln entscheidend wichtig. Ich bin gerade der, der ich bin. Ich bin möglicherweise aktuell noch hauptsächlich eine menschliche Person. Wenn sich dies ändern soll, ist die Akzeptanz unverzichtbar. Ich handle also persönlich so, wie es mir meine noch vorhandenen Glaubenssätze diktieren. Wenn ich Angst habe, Andere zu verletzen, dann verbiege ich mich also wider besseren Wissens. Ich mache Dinge, die ich nicht will. Ich leide daran und registriere bewusst meinen Energieverlust. Dies werde ich solange tun, bis ich darauf keine Lust mehr habe. Je bewusster und wertfreier ich mich als Person gegen mich selber wende, umso eher werde ich dazu keine Lust mehr haben. Bedenke auch, dass Veränderungen meist in Wellen verlaufen. Es gibt Momente ohne Angst, dann wirst Du respektvoll durch Deine Offenheit verletzen können. Beim nächsten Mal scheint alles wieder beim Alten zu sein. So geht es pulsierend und in Wellen hin und her, bis am Ende das persönliche Verhalten mit dem Durchleben der Glaubenssätze erlischt. Energie ist wandelbar, nicht zerstörbar. Zugleich wird Dein Mitleid enden und Mitgefühl die Situation bestimmen. Eine letzte Empfehlung: Sprich immer über das, was Du fühlst. Das gehört zu einer Verletzung mit Respekt. Nur die Mitteilung dessen, was Du wirklich fühlst, macht Dich frei, weil alles auf dem Tisch ist.

Der erste Schritt zur Neuorientierung – die Bestimmung Deiner Ausgangsposition

Deine Ausgangsposition wirst Du am leichtesten vielleicht sogar schon alleine finden. Notiere Deine Glaubenssätze und finde damit in ihrer Gesamtheit das Weltbild der Gesellschaft, in der Du lebst. Das ist der große Rahmen. In diesen ist Dein eigenes Leben als kleineres Abbild des Großen eingebettet.

Für diese Positionsbestimmung habe ich Dir nachfolgend einige Beispiele für spontane Formulierungen alltäglicher Beschwernisse aufgeführt, die mit Beziehungsproblemen in Verbindung gebracht werden. Es sind Aussagen, die mit der Annahme verbunden sind, dass die Lösungen „da draußen“ zu finden seien. Dennoch sind sie überaus wertvoll und im mindesten Falle eine großartige Übung in Erkenntnis und Aufrichtigkeit.
Diese Aussagen (Beispiele) befinden sich in den farbigen Kästchen.
Unter jedem Kästchen findest Du hingegen der Besinnung und dem Verständnis dienende Fragen, Stichworte oder andere Anregungen.

Es ist wichtig selbst das vermutete Problem so genau wie möglich und so sinnlich wie möglich zu beschreiben. Sinnlich heißt die Situation unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden Körpersinne zu veranschaulichen. Dazu gehört das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und die Bewegungswahrnehmung. Es ist dieselbe Vorgehensweise, mit der körperliche Beschwerden so bildreich beschrieben werden können, dass sich die Botschaft schon geradezu aufdrängt. Diese Botschaft gibt immer eine Orientierung, die dem tieferen Selbstverständnis und damit der eigenen erfüllenden Lebensoptimierung dient.
Wer darin gut geübt ist, wird den medizinischen und den psychologischen Spezialisten immer seltener brauchen.

Beispiele und Anregungen zur Neuorientierung

Partnerschaften

Partnerschaften sind bei genauerer Betrachtung sehr intensive Lerngemeinschaften. Wir wollen nicht nur attraktiv für Andere sein, sondern wir sind es aufgrund bestimmter Neigungen aber eben auch blinder Flecken und Schwächen. Gleich und Gleich gesellt sich gern sagt der Volksmund dazu. Über das Verhalten des Anderen kannst Du daher sehr viel über Dich selber erfahren. Dafür solltest Du allerdings bereit sein und sei es nur als Experiment, das Konzept von Täter und Opfer und die Suche nach einem Schuldigen in Frage zu stellen. Riskiere doch mal die Frage, warum Du einen Partner willst, an dem Du etwas auszusetzen hast.

Nun zu den Beispielen für spontane Formulierungen alltäglicher Beschwernisse, die mit Beziehungsproblemen in Verbindung gebracht werden und den entsprechenden Anregungen zur Neuorientierung, zunächst zur Kategorie  “Partnerschaften” und dann zu “Familie und Beziehungen” allgemein

Beispiel: unglücklich verliebt sein

Anregung zur Neuorientierung: Alles in der Natur ist in fortwährender Bewegung. Ein lebendiges Leben bewegt sich ebenfalls fortlaufend weiter. Vieles, selbst Beziehungen einer bestimmten Art sind irgendwann ausgelebt. Begehrst Du vielleicht etwas, das nur die Neuauflage einer „alten Geschichte“ wäre? Oder bist Du vielleicht noch nicht attraktiv genug für den neuen Weg und Partner, nachdem Du Dich sehnst? Was verbindest Du an Erwartungen mit einer unglücklichen Liebe? Sind es vielleicht Sicherheiten, Bequemlichkeiten und Fähigkeiten? Nur zu leicht bleibt die Aufmerksamkeit beim „Herzschmerz“ oder Trennungsschmerz hängen. Nicht weniger wichtig ist die Erkenntnis des Handlungsmotivs und der Attraktion, die das Liebende, sehnende Verlangen nährt.
Hilfreich für das Verständnis der Situation sind die Fragen: Wozu zwingt mich der Schmerz und die Trauer? Woran hindern sie mich?

Beispiel: „Mein Partner hört mir nicht zu/versteht mich nicht.“; “Mein Partner zieht sich zurück.”

Anregung zur Neuorientierung: Üblicherweise geht man davon aus, in einer Abhängigkeit zum Wohlverhalten des Partners zu sein. Naturpsychologisch (simplonisch) ist dies jedoch nicht korrekt. Solltest Du etwas an Deinem Partner auszusetzen haben sind es DEINE Ansprüche, DEIN Ärger oder Deine Wut und Dein Verlangen, dass er sich zu ändern habe. Bei genauerer Betrachtung geht es also um Deine Art und Weise mit der Beziehung und dem Anderen umzugehen. Vielleicht magst Du das Experiment wagen, alles was Dich am Anderen stört auf Dich zu beziehen. Die Frage müsste also lauten: Könnte es sein, dass ich all diese unliebsamen Eigenschaften selber habe, sie nur bisher noch nicht wahrnehmen konnte? Wenn Du diese Frage aushalten kannst, wirst Du bald feststellen, dass sich Partnerschaftsprobleme ohne den Partner lösen lassen. Werde eine andere Attraktion!


Familie und Beziehungen allgemein

Beispiel: „Beziehung zu den Brüdern und deren Familien: Ich bin ein Exot und Verschwörungstheoretiker.“

Anregung zur Neuorientierung: Als geformte Personen gehen wir aus Erziehung und Bildungssystem hervor. Damit einhergehende Glaubenssätze, die bewusst oder unbewusst sein können, teilen wir mit der Familie. Wir sind sozusagen ein attraktiver Partner im Familiengefüge. Bleiben die Anderen nun in ihrem Weltbild verhaftet, kann es zu solchen Verwerfungen kommen. Jedoch entstehen die Probleme nicht durch ein heranwachsendes anderes, vielleicht sogar Wirklichkeit näheres Weltbild. Sie entstehen dadurch, dass Du missionieren willst, die Welt retten, die Umstände verbessern. Dies kann jedoch Jeder nur für sich selber tun, indem er naturpsychologisch (simplonisch) und physikalisch korrekt eine andere Attraktion wird. Achte also darauf und schule Dein Bewusstsein dafür, wann Du Andere auf den „richtigen“ Weg bringen willst, um DEINEN neuen Lebensweg zu bestätigen und abzusichern.

Beispiel: „Ich verlasse meine Komfortzone, vertrete meine Meinung und ernte verärgerte Blicke und Unverständnis.“

Anregung zur Neuorientierung: Dies berührt dasselbe Thema und führt zur selben Antwort über die Familie hinaus. Sieh deshalb bitte nach, welche Anregungen zum vorherigen Beispiel „Beziehung zu Brüdern und deren Familien“ gegeben sind.

Beispiel: „Die eigenen Kinder werden von der Familie entzogen und entwöhnt.“

Anregung zur Neuorientierung: Eltern beklagen diese Entfremdung zunehmend. Dabei ist sie eine Zwangsläufigkeit arbeitsteiliger Massengesellschaften. „Alles will überleben“ gilt nicht nur für das einzelne Lebewesen. Es gilt genauso für Organisationen, Firmen und Gesellschaften. Für das Überleben der Massengesellschaft ist die Entfremdung aller Beteiligten, auch innerhalb der Familie existenzsichernd. Kalkulierbarkeit, Beherrschbarkeit, somit die Bereitschaft Anordnungen zu befolgen, halten das System am Leben. Naturpsychologisch (simplonisch) wirst Du so lange mit diesem System attraktiv verbunden sein, wie die Glaubenssätze der natürlichen Person in Dir wirken. Finde also heraus, welche bewussten und unbewussten Glaubenssätze Dein Leben und Dein Weltbild bestimmen. Dies ist der notwendige bewusste Ansatzpunkt einer Wandlung, mit der Du eine andere Attraktion werden wirst. Türen werden sich öffnen, von denen Du aktuell noch nicht einmal träumen könntest.

Beispiele: „Rückzug auf sachliche Argumentation/keine Empfindungen zulassen können“; „Ich habe mich zurückgezogen, andere sich ebenfalls von mir.“

Anregung zur Neuorientierung: Für klares Denken brauchen wir klare Worte mit eindeutiger Definition. Was soll eine sachliche Argumentation sein? Was sind Empfindungen? Was hat eine sachliche Argumentation mit Empfindungen zu tun? Nur wenn dies klar ist, wird man Dich verstehen. Ein Rückzug wird dann nicht mehr nötig sein. Argumentieren könnten wir auch als Streiten ohne Ärger und Wut bezeichnen. Tatsächlich gibt es niemals etwas zu argumentieren. Menschliches, wissenschaftliches Herangehen an ein Problem bedeutet Folgendes: Die sinnlichen Wahrnehmungen aller Beteiligten werden gesammelt. Es folgt eine vergleichende Betrachtung, um Zusammenhänge für eine Lösung bzw. eine Vorgehensweise erkennen zu können. Daraus resultiert die Schlussfolgerung oder auch eine Entscheidung, ganz natürlich, ganz transparent und ohne Argumentieren und Nachdenken.

Empfindungen sind im Sprachgebrauch der Simplonik hingegen Gefühle wie Freude oder Trauer, jedoch ohne an eine Zielvorstellung gebunden zu sein. Als Mensch erfreue ich mich „einfach so“ an einer wunderschönen Landschaft, an einer Frühlingswiese oder an den Schneeflocken in einer dunklen, kalten Nacht. Int-findan heißt es im alten Deutsch, innen finden. Empfindungen haben nichts mit Argumentation, Diskussion oder gar Streit zu tun.

Wie kann es jetzt weitergehen?

Du möchtest verstehen, worin Deine Beziehungsprobleme begründet sind? Was sagt das Verhalten des Anderen über Dich aus?

Du bist neugierig geworden und möchtest wissen, wie Du Dein Leben konkret und naturgesetzlich korrekt verändern kannst? Du willst wissen, wie einfach es ist, die Zusammenhänge aus der Natur auf Dein Leben zu übertragen? Du suchst nach einer Lösung Deiner Probleme und Sorgen?

Hier erhältst Du mehr der Lösung dienende Informationen zu Deinen möglichen Sorgen mit praktischen Anleitungen, wie Du Dein Leben bewusst in die Hand nehmen kannst. Damit Du Dich morgen beschwingter, energiereicher und lebendiger fühlst als heute! Die Orientierungshilfe dient als roter Faden, wonach Du Deinen IST-Zustand beurteilen und Maßnahmen daraus ableiten kannst. Maßnahmen, die auf der Simplonik, der Wissenschaft von der Einfachheit beruhen.

Du möchtest wissen, wer wir sind und was wir machen? Dann erfährst Du hier mehr über Dr. med. Uli Mohr, den Begründer der Simplonik und den Verein, der dahinter steht und dieses Anwendungswissen verbreitet!

 

 

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