Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Hitze und Dürre – Folgen der Industrialisierung?

Hitzeperioden und Dürrekatastrophen vor Beginn der Industrialisierung

Die Wissenschaft scheint sich darüber einig zu sein, dass Wetterextreme weltweit an Intensität und Häufigkeit zunehmen. Die Art der Berichterstattung bestätigt zudem diesen Eindruck. Schuld sein soll der Mensch aufgrund seines CO2-Austoßes. Berechtigte Zweifel daran lässt der Zeitpunkt der größten dokumentierten Dürrekatastrophe Europas im Jahre 1540. Dazu gab es den folgenden, lesenswerten Artikel im Spiegel aus dem Jahre 2014:

Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Hitze und Dürre

 

Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen

Bei Meldungen über neue Hitzerekorde und angeblich nie dagewesen Trockenperioden wird schon hier und da beiläufig erwähnt, dass sich dies auf den Beginn der Wetteraufzeichnungen bezieht. Aber die Person bleibt gern bei reißerischen Schlagzeilen hängen, ohne genau nachzulesen und kritisch zu prüfen. Es wäre erst einmal zu klären, seit wann es denn überhaupt eine flächendeckende Wetteraufzeichnung gibt. Tatsächlich begann die flächendeckende Erfassung von Wetterdaten z.B. in Deutschland erst zum Ende des 19. Jahrhunderts (Quelle: Deutscher Wetterdienst). Für den Beginn der weltweiten Erfassung gibt die NASA einen ähnlichen Zeitraum an.

 

Industrialisierung als Ursache eines behaupteten menschengemachten Klimawandels

Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich die Industrialisierung  in Europa und den USA ausgebreitet, die offiziell als Ursache für einen globalen Temperaturanstieg gilt. Um das Narrativ zu schützen, werden Wetterextreme aus der Zeit davor gern unterschlagen. So auch die größte dokumentierte Naturkatastrophe Europas im Jahre 1540, bei der es 11 Monate kaum regnete und eine extreme Hitze herrschte. Diese übertraf auch das Ausmaß eines des heißesten bekannten Sommers im Jahre 2003 bei Weitem. Große Flüsse wie Elbe, Rhein und Seine konnten 1540 an vielen Stellen zu Fuß passiert werden. Durch die Elbe floss 2003 noch die Hälfte der üblichen Wassermenge, während es 1540 nur ein Zehntel davon war. Auch der Rhein war lange vor der Klimadebatte einige Male aufgrund flächendeckender, schwerer Dürren bedingt durch Niedrigwasser für die Schifffahrt nicht passierbar.

 

Wie Ausnahmen behauptete Regeln widerlegen

Als der Artikel 2014 im Spiegel erschienen ist, hat darin sogar noch die aus heutiger Sicht ketzerische Bemerkung ihren Platz gefunden, wonach die 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt noch schlimmere Hitze als 2003 die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter relativiere. Das ist auch die einzig sinnvolle Schlussfolgerung, die man mit gesundem Menschenverstand draus ziehen kann.

 

Mehr Aufmerksamkeit für das eigene Leben

Durchdenke dies für Dich und befreie Dich von unnötigen Quellen der Angst. Die Folgen der unbeirrt dogmatisch verfolgten Klimapolitik mögen sich weiterhin auf Deinen Alltag auswirken. Du kannst Deine frei gewordene Aufmerksamkeit aber Deinem Leben dienlichen Themen widmen und so allmählich einen Ausweg aus den Abhängigkeiten von der Massengesellschaft anbahnen.

 

 

Herzlich,

Patrick (Teilnehmer Simplonik-Kolleg)

Wie ich die Bücher, SEIN Mineralien und andere Anwendungsmöglichkeiten bekommen kann…  [Klicke hier]

Neue Fernvorträge [Klicke hier]