Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Es geht also bei Corona-Maßnahmen um den Schutz des Lebens?

Das wirkliche Entsetzen ist keine Frage von Corona. Das wirkliche Entsetzen löst bei jedem noch einigermaßen klardenkenden Menschen die völlige Unfähigkeit der Massen aus, einfachste und nur wenige Sachverhalte sprich offizielle Zahlen nebeneinanderzustellen und die ungeheure Dimension der Lüge und des Krieges gegen die Bevölkerungen dieser Welt zu erkennen.

Ich erwähnte dies bereits mit entsprechendem Quellenmaterial im frei zugänglichen E-Buch zum Thema, das unverändert jederzeit HIER heruntergeladen werden kann.
Übrigens ist die Übersetzung in das Italienische, Englische, Spanische, Französische und Russische auf gutem Wege und zum Teil schon abgeschlossen. Diese Versionen werden ebenfalls kostenfrei erhältlich sein.

Nutze dieses Entsetzen, solltest Du es fühlen! Nutze es als Antrieb in Anbetracht einer über alle Zweifel erhabenen Situation des offensichtlichen Machtmissbrauchs, um Dein Leben neu zu ordnen. Es wird leichter, den Weg eines natürlichen, spirituellen menschlichen Daseins nunmehr wirklich und konsequent zu beschreiten. Das ist der Vorteil von Katastrophen innerer, wie äußerer Art.

Wenn wir mit dem Rücken an der Wand stehen, gibt es keine Zweifel mehr. Die Gesellschaft mit wenigstens menschlichem Antlitz liegt auf dem Sterbebett. Nirgendwo steht geschrieben, dass dies Dein Schicksal ist. Es mag gemäß der gauß’schen Glockenkurve für den größten Teil der lebenden Personen zutreffen, doch rechts und links davon gibt es eine Fülle anderer Optionen. Das sind die attraktiv passenden, individuellen Lebenswege.

Erinnern wir uns

Aktuell sollen rund 200.000 Personen weltweit an der Corona-Infektion verstorben sein. Großzügig hat man hier jede unklare Todesursache mit positiver Corona-Testung miteinbezogen. Dennoch beeindruckt diese Zahl nicht wirklich. Abseits davon sterben Jahr für Jahr wohlgemerkt nach Angaben der WHO zwischen 250.000 und 600.000 Personen an Influenza (Grippe/Lungenentzündung). Hier hat man sich wohl die natürliche Haltung bewahrt, dass das Leben üblicherweise tödlich endet, für den einen früher, für den anderen später.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-12/weltweite-studie-zahl-der-grippetoten-hoeher-als-gedacht

Angesichts der behaupteten Corona-Pandemie kommt nun dem Schutz des Lebens plötzlich ein ganz neuer Stellenwert zu. In Anbetracht des durchschnittlichen Sterbealters in der Nähe der statistisch ermittelten Lebenserwartung und keineswegs selten sogar darüber hinaus, müssen nun seit Wochen alle zu Hause bleiben. Die Wirtschaft steht still. Millionen Existenzen von klein- und mittelständischen Unternehmern sind bereits jetzt vernichtet.

Ginge es um den Schutz des Lebens hätte jeder nicht komplett Schwachsinnige solche Maßnahmen gar nicht ergriffen. Es kommt nur Kalkül in Frage. Wieso ich diese drastische Aussage wage? Vorhersehbar flattern jetzt die Katastrophenmeldungen für die nächste Zukunft ins Haus. Suche selber und finde im Netz Überschriften wie

Arbeitslosigkeit und Armut mindestens vergleichbar mit der Weltwirtschaftskrise von 1929….
Dies wohlgemerkt in den “entwickelten Ländern”.

Hungersnöte biblischen Ausmaßes…
Der WFP-Exekutivdirektor David Beasley erwartet Hungersnöte biblischen Ausmaßes, bis zu 300.000 Toten täglich, hochgetrieben durch die wirtschaftlichen Folgen der politischen Maßnahmen gegen den Corona-Virus. Vor allen Dingen Entwicklungsländer dürfte es treffen. Hilfslieferungen sind nur eingeschränkt oder nicht mehr möglich, Einnahmen aus Bodenschätzen wie zum Beispiel Erdöl bleiben aus, der Tourismus ist zum Erliegen gekommen.

https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/coronavirus-hunger-un-100.html

Massiver Anschub der aus dem Hintergrund finanzierten und organisierten Migrationswellen durch noch gravierendere Armut und Hungersnöte…

Zusammenbruch der Finanzwelt in historischem Ausmaß…

Der Vorteil dieser globalen Situation ist, dass man nicht mehr vermuten muss, ob Regierungen für oder gegen die ihnen anvertrauten Bedürfnisse der Bevölkerungen handeln. Es ist offensichtlich, dass sie es tun. Genauso offensichtlich ist es, dass sie aus dem Hintergrund von anderer Stelle gesteuert werden. Zu uniform ist das Geschehen.

Hier nutzen keine Friedensdemonstrationen und jedes andere Aufbegehren der Massen. Bei ausreichend großer Zahl wird man den Druck von Seiten der Regierungen zurückfahren, einige Monate Ruhe geben und dann erneut die Zügel anziehen, um die Installation des schon seit langem geplanten, totalitären Überwachungsstaates erneut ein Stück voranzutreiben. Das Spiel ist alt und man verfügt über viel Erfahrung. Der große politische Verlauf alleine der letzten 100 Jahre gestattet leicht, es zu verstehen. Im Kursbuch “Die Herrschaft des gesunden Menschenverstandes” ist es erschöpfend klar beschrieben.

Ich wiederhole mich mit dem Hinweis, dass wir nur mit äußeren Parasiten (Systembetreiber und ihren politischen Erfüllungsgehilfen) konfrontiert sind, weil wir die inneren Parasiten bisher nicht erkennen konnten oder wollten. Psychologisch korrekt geht es hier um naturfremde, anerzogene Glaubenssätze, die in einem Spannungsverhältnis zu unseren menschlichen, natürlichen Bedürfnissen stehen. In allen Lebensbereichen hat man es geschickt verstanden den Bürger ins Defizit zu setzen, von der Religion bis zum Bußgeldkatalog für Verkehrsteilnehmer. Die Sympathikotonie, also die Alarmiertheit ist längst chronisch geworden. Niemand hat heute mehr eine Vorstellung davon, was ein freudvolles und entspanntes Dasein als Mensch bedeutet.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, heißt es so schön. Die vorhandenen Gesetzeswerke kennen und verstehen in weiten Zügen noch nicht einmal mehr die Spezialisten, an die man sich notgedrungen hilfesuchend zu wenden hat. So ist der Mensch als Person und Bürger heutzutage dazu verdammt, als Abhängiger sein Dasein in einem monotonen und weitgehend sinnfreien auf Funktion optimierten Dasein zu fristen.

Die einzige Lösung liegt darin, seine wirklichen Handlungsmotive kennenzulernen, seine Konflikte und Glaubenssätze aufzudecken und Frieden mit sich selber zu schließen. Nur dies verändert die Attraktion im eigenen Leben und lässt Frieden im eigenen Umfeld entstehen, gleichgültig wie katastrophal es ansonsten auf der Welt zu gehen mag. Demonstrationen haben keinen Sinn. Sie wollen Neues im Alten schaffen oder sogar zum Alten zurückkehren. Die gesellschaftliche Organisation ist jedoch nur für Personen gemacht, nicht für Menschen. Wer dies versteht, die Kriege in sich selber befriedet, dreht sich um und geht eigene Wege. Behutsam und Schritt für Schritt.

Zum ersten Mal in über 30 Jahren der Simplonik und ihrer Vorgeschichte bin ich nun tatsächlich auf einen zweiten Menschen gestoßen, der dies vor einem völlig anderen Lebenshintergrund genauso klar formuliert hat. Gegensätzlicher könnte der Lebensweg kaum sein und ich wage sogar die Aussage, dass wohl niemand ausgerechnet von einem ehemaligen hohen Offizier des russischen, militärischen Geheimdienstes diese Aussage erwartet hätte.

Es lohnt sich die außerordentlich klaren Ausführungen des Oberst Vladimir Kvachkov zur Corona-Pandemie als reinem Medienereignis und zugleich neuer Art der Kriegsführung gegen die Völker zu lauschen. In kurzen knappen Sätzen erläutert er die wirklichen Hintergründe aus militärisch-psychologischer Sicht. Wenig verwunderlich, dass schon einen Tag später die Zensur von YouTube zuschlug. Der entscheidende Satz, auf den ich mich gerade bezogen habe, ist am Ende des Interviews zu hören.

https://www.bitchute.com/video/hfgRivmEkqTv

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