Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
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Frage und Antwort zu Zahn-Inlays

Wie sind Deine Erfahrungen mit Gold-Inlays? Wenn ich mich richtig erinnere, hattest Du erst kürzlich eine Zahnbehandlung. Nach welchen Kriterien hast Du Deinen behandelnden Zahnarzt ausgewählt? Ich habe einen Backenzahn, der vor vielen Jahren mit einer Füllung “behandelt” wurde und im Laufe der Zeit anfing, sich unter der der Füllung aufzulösen. Nachdem ich den Zahn eine Weile beobachtet habe, spiele ich nun mit dem Gedanken das entstandene Loch erneut auffüllen zu lassen.

Antwort:

Gold-Inlays bestehen aus sehr unterschiedlichen Legierungen, womit unterschiedliche mit den Zähnen verknüpfte psychische Konflikte aktiviert werden können. Ich bevorzuge es, die Konflikte nicht unbedingt über die Zähne erst erfahren zu müssen, was mir früher einige Male passiert ist. Keramik würde ich daher als nicht leitfähiges und praktisch reaktionsneutrales Material heutzutage immer bevorzugen.

Deine Zeilen verstehe ich so, dass der Zahn keinen lebendigen Nerv mehr hat. Dies ist grundsätzlich kein Problem, selbst wenn er „beherdet“ sein sollte. Sicherlich muss immer ein sorgfältiger Abgleich mit den Glaubenssätzen und den gegebenen Ängsten vollzogen werden. Wenn es hier keine Hindernisse gibt, überlässt man dem Körper den Reinigungsprozess bzw. die Selbstheilung. Dies erfolgt über eine Fistel. Dies ist ein Ausführungsgang, der sich durch das Zahnfleisch hindurch nach außen öffnet und das abgebaute Material freigibt. Dies geschieht in Perioden von meist nur einigen Tagen. Dann schließt sich die Fistel erst mal wieder und entlädt in immer größer werdenden Abständen möglicherweise über Jahre überflüssige Substanz. Dies ist üblicherweise nicht mit Schmerz verbunden.

Nach eigener mehrfacher Erfahrung kann ich darüber hinaus bestätigen, dass ein „lebloser“ Zahn weiterhin sehr stabil bleibt. Es gibt fundierte Hinweise darauf, dass die Zahnsubstanz nicht nur über die Durchblutung, sondern auch über Diffusion vom Speichel und dessen Inhaltsstoffen versorgt wird. Ich habe schon seit über 20 Jahren Zähne ohne lebendigen Nerv, stabil und ohne Beschwerden.

Die dennoch geringere physikalische Stabilität sollte auf jeden Fall entweder mit einem vierflächigen Inlay oder einer Teilkrone/Krone aufgefangen werden. Ansonsten besteht das erhöhte Risiko, dass der Zahn bei einer stärkeren Kaubelastung wie beispielsweise dem Beißen auf einen Obstkern auseinanderbricht.

Was nun die Wahl des Zahnarztes betrifft, würde ich in einem Vorgespräch alle Dinge abfragen, die mir wichtig sind.

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