Körpermineralien und ihre Vernetzung mit dem Planetenlauf im Sonnensystem

Eine Anregung zum Aufspüren des größeren Ganzen

Manche Mineralien “prägen” Charakter, Stoffwechsel und Körper. Ihre Kombination und Aktivität ist individuell wie der Mensch.

Mineralien haben ein “Verhalten”, das sich am Stand bestimmter Planeten orientiert. Dieses Verhalten zeigt sich im Labor überprüfbar sogar im wechselnden Verhalten chemischer Reaktionen. Das ist Basiswissen der Urwissenschaft, der All-chemie.

Daraus ergibt sich jedoch keine Berechenbarkeit für den menschlichen Stoffwechsel. Auch lässt sich astrologisch die Mineralienmenge für den einzelnen Menschen nicht berechnen. Die Kompliziertheit des Stoffwechsels erlaubt dies nicht. Jedoch sagt die Geburtskonstellation etwas über die Gewichtung und die Aktivität des jeweiligen Minerals im Organismus aus. Das gilt für den Stoffwechsel (Zink als Teil der aktiven Zone im Insulin ist beispielsweise mit dem Merkur vernetzt), als auch für die Psyche.

Letzteres ist schön an den Archetypen (den Urbildern oder auch Ur-Rollen wie beispielsweise der “Mutter/Mütterlichkeit”, dem “Krieger” oder dem “Held”.) abzulesen, die in den Sternkreiszeichen zu finden sind. Auch hier ist es so, dass bestimmte charakterliche Grundzüge Planeten zugeordnet sind.

Mineralienmenge und Aktivität sind also parallel zur psychischen Aufstellung (Charakter) in dazu passender Weise im Körper vorhanden. Das eine entspricht dem anderen, nur dass die Frequenzen unterschiedlich sind. Die Gedanken und Gefühle schwingen höher, die Mineralien tiefer, weshalb sie materieller Natur sind.

Manche Mineralien sind Basismineralien, so elementar und universell wie der Sauerstoff, den wir atmen.

Nun gibt es also Mineralien, die zur individuellen Ausprägung des Charakters und damit auch des Körpers beitragen. Und es gibt andere, die elementare und uniforme Funktionen in jedem Menschen ausüben.

Die Mineralien der drei SEIN-Rezepturen zur Entgiftung, Reinigung und Remineralisierung sind beispielsweise lebensnotwendige Basismineralien in optimaler Aufbereitung. Ohne sie verzehrt sich der Organismus zur Sicherung des Lebens selber. Mit anderen Worten löst er die fehlenden Mineralien aus Körpergeweben wie Knochen, Zähnen, Bindegewebe heraus. Damit bleibt man zwar am Leben, verliert aber von Jahr zu Jahr an Gesundheit. Das ist das einfache biochemische Geheimnis der Zivilisationserkrankungen. Das psychosomatische Geheimnis erschließt das Simplonik-Handbuch.

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