Braucht ein kleines Kind Mineralien?

Diese Frage wurde mir kürzlich und nicht zum ersten Mal gestellt. Ich greife das Thema noch mal auf, sodass wir es ab sofort im Archiv des Vereins haben.

Die Startposition des Säuglings lässt sich am Einfachsten verstehen, wenn man das universelle Prinzip des Überlebens kennt und in seiner Auswirkung verstanden hat. Alles will überleben gilt für das einzelne Lebewesen, aber genausogut für größere Strukturen. In der Natur wäre eine solche Struktur die Erhaltung der Art und im modernen Leben sind es Unternehmen oder ganze Gesellschaftsssysteme.

Die Naturgesetze bestimmen deren Entstehung und Funktion. Im Simplonik-Anwendungshandbuch wird schon Vieles dazu erläutert. Wie im Kleinen, so im Großen bedeutet ganz konkret, dass sich eine Gesellschaft genauso aufbaut und verhält wie ein menschlicher Körper. Darüber schrieb ich schon mehrfach. Es gibt im übertragenen Sinne alle inneren Organe vom Gehirn über das Herz bis zum Darm usw. Selbst eine gemeinsame Psyche mit Bewusstsein und Unterbewusstsein bildet sich aus.

Das Prinzip des Überlebens sorgt automatisch für die optimale Versorgung des Säuglings, selbst wenn es die Mutter Zähne kosten sollte. Der Volksmund sagt, dass jede Schwangerschaft die Mutter einen Zahn koste. Diese Art der Auszehrung ist wie jeder andere Verlauf einer Entmineralisierung eine korrekte Beobachtung, aber nur wenn die Mutter nicht ausreichend Mineralien in der Ernährung zur Verfügung hat. So erhält die Natur die Art, indem sie den Nachwuchs mit besten biochemischen Startvoraussetzungen bedenkt.

Schlußfolgerung:

Einem Kind bis zu zwei oder drei Jahren würde ich selbst unsere SEIN-Mineralien nicht standardmäßig als Mineraliengrundlage geben. Wenn eine Mutter stillt, dann wäre es allerdings sinnvoll, wenn sie die Mineralien verzehrt. Damit ist ihr selbst und dem Kind spürbar und meist sichtbar gedient.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Kinder noch ganz intuitiv die Mineralien sporadisch und mal diese mal jene Mischung (es sind ja nur vier SEIN-Mineralienmischungen) essen bzw. trinken wollen. Dazu müssen es ihnen die Eltern natürlich vorleben. Im Gegensatz zum Erwachsenen trinken bzw. essen die Kinder die Mischungen oft gern, doch selten durchgehend.

Will das Kind zum Beispiel Echt SEIN trinken, gib es ihm, wenn auch weniger als für den Erwachsenen. Die Anwendungsempfehlungen für Kinder liegen immer den Paketen bei. Wenn es dann für vielleicht sogar längere Zeit gar nichts davon wissen will, dann ist es so und bedarf keiner Korrektur. Kinder haben noch die Fähigkeit, ihre individuell optimale Versorgung zu erschmecken. Und sie sind wenigstens bis zur Einschulung meist noch so entspannt, dass sie zumindestens kein massives Defizit entwickeln.

Alle weiteren Anregungen und nachvollziehbaren, logischen Zusammenhänge sind in „Hippokrates Schatztruhe“ und dem Buch „Elektrizität – Unsere wahre Nahrung“ niedergeschrieben.

Ich erinnere ergänzend daran, dass Nahrung nie nur die körperliche Nahrung meint, sondern ebenso die geistige Nahrung, die über die Sinnesorgane aufgenommen wird (Zeitung, Fernsehen, Literatur, Musik, Umgebungseindrücke usw.).