Was sagt die Kilozahl auf der Waage wirklich?

Schlank werden, essen und nicht zunehmen. Das Gewichtsthema beschäftigt heute wohl die Mehrheit der Bevölkerung. Lösungen für das Problem gibt es bisher keine. Das zeigt neben der allgemeinen Übergewichtigkeit vor allem die Vielzahl der Empfehlungen und Diäten, von ihrer Widersprüchlichkeit mal ganz abgesehen.

Man schaut auf die Waage, wieviel Kilos stehen drauf? Man manipuliert an den Kalorien und an der Eiweisszufuhr. Darauf beschränkt sich der Inhalt des Bewusstseins mangels eines Gesamtverständnisses.

Hier ist nun die simplonische Anregung zur Vervollständigung des Zusammenhangs, damit das Leben bezüglich der Figur leichter und freudvoller wird. Nachhaltigkeit ist automatisch die Folge, denn was man gerne tut, wiederholt man gerne.

Ich beschränke mich auf Stichworte. Alle Details sind in der unten angegebenen Literatur zu finden. Wie immer beginnt jeder ernstzunehmende Lösungsversuch zunächst mit Beobachtungen und Wahrnehmungen.

  • Viele dicke Menschen essen wenig.
  • Viele dünne Menschen essen viel.
  • Vegetarier und Veganer sehen oft nicht gesund aus.
  • Fleischesser und Gemischtköstler sehen oft nicht gesund aus.
  • Kalorienzählen macht manchen schlank, andere nicht.
  • Sport macht manche schlank, andere nicht.
  • Wer mit Sport und Kalorienzählen aufhört, wird meist wieder dicker.
  • Viele Menschen nehmen plötzlich zu, ohne etwas an ihren Ernährungs- oder Bewegungsgewohnheiten geändert zu haben.

Die Beobachtungen ergeben einen „Fleckenteppich“ ohne Sinn. Dennoch bauen alle bekannten Modelle zur Gewichtsregulierung darauf auf. Um einen Ansatzpunkt zu haben, übersehen sie die meisten Feststellungen. Sie begnügen sich mit eingeschränkter Wahrnehmung zum Beispiel auf das Thema Kalorien. Die ziemlich geringe Zahl an Menschen, die mit einer dauerhaften Kalorienreduzierung diszipliniert ein niedriges Gewicht halten können, wird übersehen. Der Rest der Wahrnehmungen existiert vorsichtshalber nicht.

Nach der Beobachtung sammeln wir im zweiten Schritt Hinweise für die Lösung. Dabei legen wir die einfach und verständlich formulierten Naturgesetze zugrunde, wie sie im Simplonik-Handbuch beschrieben sind. Daher gilt: Was die Natur im Großen zeigt, sich im Reagenzglas der Chemie widerspiegelt, muss in vergleichbarer Weise im Körper geschehen. Diese Parallelen (Naturgesetze gelten überall) übertragen wir auf das chemische Innenleben des Menschen.

  • Hauptsächlich beruhrt das Körpergewicht auf Wasser und Mineralien. Es folgen Muskulatur, Fett UND Schlacken, also unverbrannte Säuren (wie im Ofen).
  • Wenn Du abnimmst oder zunimmst, ist erst mal völlig offen, ob Du Wasser, Fett, Schlacken oder Muskeln verloren oder gewonnen hast.
  • Korrekt wäre es, für jeden genannten Anteil eine Gewichtskurve zu führen. Das ist aber praktisch unmöglich.
  • Wasser wird eingelagert, wenn wasserlösliche Säuren im Übermaß vorhanden sind und verdünnt werden müssen. So wird das Gewebe vor Verätzung geschützt. Ein Überschuss an Säuren entsteht wie bei jeder Verbrennung, wenn nicht alles zu Wasser (also Wasserstoffasche H20) und C02 (Kohlenstoffasche) verbrannt werden kann. Das ist wiederum die Folge eines Mineralienmangels. Mineralien gewährleisten die Verbrennung und die Ausscheidung der Säuren (Kohlehydrate als Energieträger brennen nicht ohne Mineralien).
  • Eingelagertes Wasser steht für blockierte Gefühle. Starke Gefühle – Tränen, das ist der Wegweiser.
  • Fette sind fettlösliche Säuren.
  • Wer dick wird, verliert seine geschlechtstypische Form. Je dicker ein Mensch wird, umso geschlechtsneutraler wirkt er. Fett hilft also, sein Geschlecht und dessen natürliche Reize zu verbergen. Man wird aus Sicherheitsgründen unattraktiv.
  • Eine ausreichende Mineralienzufuhr lässt automatisch durch Mineralienmangel ausgezehrte Muskeln und Bindegewebe wieder wachsen.

Verändert sich also etwas auf der Waage, geschehen oftmals mehrere Dinge parallel:

  • Wasser verlässt den Körper, wenn Säuren ausgeschieden werden können. Du wirst viel Urin lassen.
  • Wasser verlässt den Körper, wenn gestaute Gefühle in Fluss kommen. Du wirst viel Urin lassen.
  • Fettsäuren werden verbrannt, wenn man nicht mehr dick sein muss, um sich vor dem anderen Geschlecht zu verstecken.
  • Muskeln, Kraft und Vitalität wachsen, wenn Mineralien kommen und Schlacken gehen.

All diese Ausscheidungs- und Umbauprozesse geschehen oft gleichzeitig. Deshalb ist die Waage ein denkbar ungeeignetes Instrument, genauso unnütz wie Kalorienzählen. Du wirst es sehen an der Form Deines Körpers, spüren an der wachsenden Straffheit Deines Gewebes, der wachsenden Energie und Ausstrahlung.

Aus diesen Gründen und noch einigen mehr resultiert das Programm der Stoffwechselrenaturierung. Finde was Du brauchst, schmecke es.

Verwende die SEIN Mineralien, lies die Bücher für die geistige Klarheit. Das Ergebnis spricht für sich, ohne Waage und Kalorienzählen. Iss Dich jederzeit satt und erlebe Erstaunliches. Alles ist einfach, wenn man weiss, wie es geht.

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