Welche Fähigkeiten für welches Leben?

Der „moderne, zivilisierte“ Mensch entwickelt die Fähigkeiten seiner Maschinen und Technik weiter.

Der wache und natürliche Mensch entwickelt seine persönlichen Fähigkeiten weiter.

Der Erstere braucht immer mehr und immer kompliziertere Technik, um sich dann von dieser immer mehr beherrschen zu lassen. Ja, er muss sogar immer mehr wie diese werden, um sich mit ihr auszutauschen und sie bedienen zu können. Hast Du schon festgestellt, ob sich Deine Verhaltensweisen im Internetz dem Maschinendenken in Frageketten (Algorythmen) immer mehr annähert? (Empfohlene Literatur: Frank Schirrmacher: Payback – Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.)

Es ist nur folgerichtig, dass diese „Art“ Mensch die medizinisch-biologische Kopplung von Maschine und Mensch anstrebt (Gruselige Zukunftsfilme wie u.a. Terminator 1 bis 3 mit Schwarzenegger zeugen von diesem Streben). Die Prothetik geht schon jetzt diesen Weg, vom Maschinenherz über das Maschinenbein bis zum Hörchip. (Man könnte stattdessen fragen, welche Lebenshaltung führte zum Verlust und was kann man daraus lernen, damit solche Situationen gar nicht erst geschehen müssen…) Die gruselige Liste liesse sich beinahe endlos verlängern. Übrigens sind Medikamente der Einstieg in diese Welt der Prothetik und Abhängigkeit. Sie sind sozusagen die Vorstufe, da Du indirekt über das Medikament mit den herstellenden Maschinen abhängig verknüpft bist.

Zum wachen Menschen gibt es weitaus weniger zu sagen:

Der wache und natürliche Mensch geht den Weg zurück zur Natur, immer feinfühliger, immer lebendiger, immer leichter, immer erfüllter und immer vertrauensvoller in das Leben und SEINE Fähigkeiten. Dafür musst Du die natürlichen Zusammenhänge VERSTEHEN. Die ersten Schritte machst Du mit dem Simplonik-Handbuch.