Von der mächtigen Kraft kleinen Tat

„Was soll das denn schon nutzen, wenn nur ich das tue…“

So oder ähnlich lauten meist die Kommentare, wenn Menschen sich in ihrer Ohnmacht über die zerstörerischen Machenschaften der bestehenden Gesellschaft austauschen. Oberflächlich gesehen ist es sicherlich eine klassische „David gegen Goliath“- Situation. Doch nur oberflächlich.

Welch immense Kraft im einzelnen Schritt liegt, wusste schon Konfuzius, wenn er sinngemäß sagte „Auch eine 1000 Meilen lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt“.

Vom Mann, der Bäume pflanzte

Uli D. aus Grünwald hat einen wunderschönen kurzen Zeichentrickfilm gefunden, der eindrucksvoll in Sprache und Bild diese Botschaft vermittelt. Der Autor soll angeblich gesagt haben, dass diese Geschichte erfunden sei. Ich zweifle ein wenig daran, denn normalerweise wissen Menschen nicht, das Bäume Wasser produzieren, anstatt es zu verbrauchen. Doch genau das ist beiläufig Teil der Geschichte.

Letztendlich ist es jedoch unerheblich, ob die Geschichte tatsächlich so geschehen ist oder nicht. Nach dem Anschauen wirst Du mir vermutlich zustimmen, dass genau dies so möglich ist. Und auf dieselbe faszinierend einfache und konstante Weise, kannst Du in allen entscheidenden Aspekten von der Medizin bis zur Religion Chef Deines eigenen Lebens werden. Darum lege ich Dir diesen Film sehr ans Herz. Die Instrumente, mit denen Du Deine Eigenständigkeit erreichen kannst, stehen jederzeit bereit. Du kennst sie… Simplonik, SEIN-Mineralien, IST-Klärung, eigene Beobachtung und Üben, Üben, Üben…

Übrigens noch ein Tipp: Wenn Du die Löcher für die Baumsamen mit einer Metallstange in den Boden bohrst, dann nimm eine wenigstens mit Kupfer ummantelte Stange. Das erhält die Bodenspannung. Eisen entspannt und lässt den Wasserspiegel im Boden absinken (siehe Forschungen Viktor Schauberger).